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<title>Georg Rendl</title>
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<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">Georg Rendl</span></h1>
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</div>
<div id="mw-content-text" class="mw-body-content mw-content-ltr" lang="de" dir="ltr"><div class="mw-content-ltr mw-parser-output" lang="de" dir="ltr"><p><b>Georg Rendl</b> (* <a href="1._Februar" title="1. Februar">1. Februar</a> <a href="1903" title="1903">1903</a><sup id="cite_ref-1" class="reference"><a href="#cite_note-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> in <a href="Zell_am_See" title="Zell am See">Zell am See</a>; † <a href="10._J%C3%A4nner" class="mw-redirect" title="10. Jänner">10. Jänner</a> <a href="1972" title="1972">1972</a> in <a href="Sankt_Georgen_bei_Salzburg" title="Sankt Georgen bei Salzburg">Sankt Georgen bei Salzburg</a>) war ein österreichischer <a href="Schriftsteller" title="Schriftsteller">Schriftsteller</a>, <a href="Dichter" title="Dichter">Dichter</a> und <a href="Maler" class="mw-redirect" title="Maler">Maler</a>.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Leben">Leben</h2></div>
<p>Georg Rendl war der Sohn und jüngstes von vier Kindern von Georg Paul Rendl, eines Bahnbeamten aus Tirol; auch die Mutter Antonia Rendl, geb. Kleinheinz, stammte von dort. Die Volks- und Realschule besuchte Rendl in <a href="Salzburg" title="Salzburg">Salzburg</a>, wohin der Vater versetzt worden war. Dieser hatte in dem rund 20 km nördlich der Stadt liegenden <a href="B%C3%BCrmoos" title="Bürmoos">Bürmoos</a> ein Grundstück gekauft und baute dort eine Bienenfarm mit 160 Völkern auf. Rendl brach die Schulausbildung vorzeitig ab, ging bei seinem Vater in die Lehre der Bienenzüchterei und wurde später selber Wanderlehrer der Bienenzucht. Rendl verbrachte nun einige Jahre in jenem Teil der heutigen Gemeinde Bürmoos, der zu jener Zeit noch zu St. Georgen bei Salzburg gehörte und leitete die Bienenfarm. Diese ging jedoch aufgrund eines unglücklichen finanziellen Ruins des Vaters verloren.<sup id="cite_ref-ritschel_2-0" class="reference"><a href="#cite_note-ritschel-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Rendl lebte in den folgenden Jahren in äußerster Armut und verdingte sich als einfacher Arbeiter in einem Ziegelwerk, beim Gleisbau und in einem Bergwerk; zuletzt arbeitete er auch bis zur Schließung der Fabrik in Bürmoos als Glasbläser. In der Folge war er längere Zeit arbeits- und völlig mittellos. Während dieser Zeit wandelte er sich vom Atheisten zu einem gläubigen Menschen. Schließlich begann Rendl zu schreiben und fand bald das Interesse eines Verlags.
</p><p>Am 3. März 1934 heiratete Rendl die Salzburger Notarstochter und Säuglingsschwester Bertha Funke, die ihm im weiteren Leben stets eine treue Hilfe war. Mit ihr zog er nach Bürmoos, ging aber 1937 wieder nach Salzburg zurück. 1938 übersiedelte er wieder und endgültig nach St. Georgen und zog in ein abgeschiedenes Haus, „um dem Trubel der nationalsozialistischen Aufmärsche und der Verachtung meiner früheren Bekannten und der Freunde fern zu sein“.<sup id="cite_ref-ritschzit_3-0" class="reference"><a href="#cite_note-ritschzit-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Während der <a href="Zeit_des_Nationalsozialismus" title="Zeit des Nationalsozialismus">Zeit des Nationalsozialismus</a> war Rendl Mitglied in der <a href="Reichsschrifttumskammer" title="Reichsschrifttumskammer">Reichsschrifttumskammer</a>, um schreiben zu dürfen, war aber als katholischer Schriftsteller verfemt und als Regimegegner bekannt. Nachdem er mehrfach mit der <a href="Gestapo" class="mw-redirect" title="Gestapo">Gestapo</a> zu tun gehabt hatte und um einer endgültigen Verhaftung zu entgehen, rückte Rendl als Sanitätssoldat ein.
</p><p>In den 1950er Jahren war er als Schriftsteller und Stückeschreiber erfolgreich. Neben seiner literarischen Arbeit betätigte sich Rendl besonders im Alter als Maler und wieder als Bienenzüchter. Er schuf bis zuletzt Werke der <a href="Naive_Malerei" class="mw-redirect" title="Naive Malerei">naiven Malerei</a>. Sein Werk umfasst zwischen 200 und 300 Öl- und Hinterglasbilder, von denen ein Großteil noch zu Lebzeiten von der Gemeinde St. Georgen angekauft wurde.
</p>
<p>Georg Rendl lebte bis zu seinem Tod in seinem <i>Haus in Gottes Hand</i> in St. Georgen, ein abgeschiedenes, ehemaliges landwirtschaftliches Nebengebäude, das er vom St. Georgener Pfarrer gemietet hatte und selbst zu einem Wohnhaus umbaute. Das Verhältnis zwischen dem Schriftsteller und seiner bäuerlichen Umgebung wird allerdings als kompliziert eingestuft.
</p><p>Zu Georg Rendls eher kleinem Freundeskreis zählten der Lyriker <a href="Jakob_Haringer" title="Jakob Haringer">Jakob Haringer</a> und der Politiker <a href="Josef_Kaut" title="Josef Kaut">Josef Kaut</a> sowie die Maler <a href="Albert_Birkle" title="Albert Birkle">Albert Birkle</a> und <a href="Wilhelm_Kaufmann_(Maler%2C_1901)" title="Wilhelm Kaufmann (Maler, 1901)">Wilhelm Kaufmann</a>. Auch war er unter anderem mit <a href="Stefan_Zweig" title="Stefan Zweig">Stefan Zweig</a> bekannt. Rendl war ein gläubiger Mensch und blieb stets bescheiden. Ein zentrales Motiv in seinem Leben war das Geschenk:
</p>
<div class="Vorlage_Zitat" style="margin:1em 40px;">
<div style="margin:1em 0;"><blockquote style="margin:0;">
<p>„Alles, was mir geschenkt wurde, mußte ich pflegen, damit ich alles verschenken kann, denn ich bin ein wirklicher Bettler […] Ich bin ein reicher Bettler: mir gehört nichts, denn ich schenke.“
</p>
</blockquote>
</div><div class="cite" style="margin:-1em 0 1em 1em;">– <style data-mw-deduplicate="TemplateStyles:r261921330">
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</style><span class="Person h-card">Aus dem fragmentarischen Werk „Der Bettler“<sup id="cite_ref-ritschzit_3-1" class="reference"><a href="#cite_note-ritschzit-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></span></div></div>
<p>Rendl starb rund drei Jahre nach seiner Ehefrau Bertha am 10. Jänner 1972 in seinem Wohnhaus an einem Hirnschlag. Sein Grab befindet sich auf dem St. Georgener Friedhof.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Werk">Werk</h2></div>
<p>Georg Rendl wurde durch seinen 1931 im <a href="Insel-Verlag" class="mw-redirect" title="Insel-Verlag">Insel-Verlag</a> veröffentlichten, in fünfzig Tagen geschriebenen <i>Bienenroman</i> und mit der Roman-Trilogie <i>Die Glasbläser von Bürmoos</i> bekannt. Beide spiegeln die Erfahrungen während seiner Zeit in Bürmoos. Ausschlaggebend für die Aufnahme Rendls in den Verlag war seine erst 1932 veröffentlichte Arbeit <i>Vor den Fenstern</i>, über seine Zeit als Arbeitsloser.
</p><p>Während der Zeit des Nationalsozialismus wurden einige seiner früheren Werke neu herausgebracht und mit einem aktuellen Vorwort versehen. Es ist unklar, ob Rendl von den dortigen NS-freundlichen Anmerkungen Kenntnis hatte.<sup id="cite_ref-ritschel_2-1" class="reference"><a href="#cite_note-ritschel-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>In den fünfziger Jahren hatten einige seiner Bücher hohe Auflagen. Sein Stück <i>Elisabeth, Kaiserin von Österreich</i> wurde im <a href="Volkstheater_(Wien)" title="Volkstheater (Wien)">Wiener Volkstheater</a> aufgeführt, und das <a href="Salzburger_Landestheater" title="Salzburger Landestheater">Salzburger Landestheater</a> spielte <i>Bleiben Sie bei uns Vianney</i> und <i>Savonarola</i>.
</p><p>In den sechziger Jahren wandte sich Rendl von der Literatur ab und der Malerei zu, die er bis dahin hauptsächlich als Hobby betrieben hatte. Es entstand eine große Anzahl an Ölbildern.
</p><p>Zuletzt hat der Otto-Müller-Verlag in Salzburg einige literarische Werke wieder aufgelegt.
</p>
<dl><dt>Werkliste</dt></dl>
<ul><li>1931: <i>Der Bienenroman.</i> Leipzig. Auch englische, amerikanische, niederländische Ausgabe.</li>
<li>1932: <i>Vor den Fenstern.</i> Roman. Stuttgart. Auch französische, niederländische Ausgabe.</li>
<li>1932: <i>Darum lob ich den Sommer.</i> Roman. Stuttgart.</li>
<li>1933: <i>Arbeiter der Faust.</i> Erzählungen. Leipzig.</li>
<li>1933: <i>Das Spiel vom Tode.</i> <a href="Laienspiel" title="Laienspiel">Laienspiel</a>. Erstaufführung Wien.</li>
<li>1933: <i>Schuldner.</i> Evangelienspiel. München. Auch polnische Ausgabe.</li>
<li>1934: <i>Der Berufene.</i> Roman, Stuttgart. Auch ungarische Ausgabe.</li>
<li>1934: <i>Satan auf Erden.</i> Roman. Salzburg/Leipzig. Auch finnische Ausgabe.</li>
<li>1934: <i>Der Sämann.</i> Evangelienspiel. München</li>
<li>1934: <i>Vor der Ernte.</i> Evangelienspiel. München</li>
<li>1935: <i>Menschen im Moor.</i> Roman. Band 1 der Glasbläsertrilogie. Salzburg/Leipzig.</li>
<li>1935: <i>Vision vom großen Erbarmen.</i> Erzählungen. Berlin</li>
<li>1935: <i>Passion.</i> Spiel vom Leiden und Sterben Jesu Christi. Wien</li>
<li>1936: <i>Märchenflüge ins Bienenland</i>, Jugenderzählung. Stuttgart</li>
<li>1937: <i>Die Tiere in den sieben Nächten.</i> Tierbuch. Stuttgart</li>
<li>1937: <i>Die Glasbläser.</i> Band 2 der Glasbläsertrilogie. Salzburg/Leipzig</li>
<li>1937: <i>Gespenst aus Stahl.</i> Band 3 der Glasbläsertrilogie. Salzburg/Leipzig</li>
<li>1937: <i>Heimat Salzburg.</i> Wanderbuch. Graz/Leipzig</li>
<li>1937: <i>Elisabeth, Kaiserin von Österreich.</i> Schauspiel. Wien/Volkstheater</li>
<li>1937: <i>Dorfsommer.</i> Jugendbuch. Dülmen</li>
<li>1938: <i><a href="Wolfgang_von_Regensburg" title="Wolfgang von Regensburg">St. Wolfgang</a> – kurze Darstellung seines Lebens.</i> Kevelaer.</li>
<li>1938: <i>Die Majorin.</i> Spiel für Frauen. München</li>
<li>1939: <i>Ein fröhlicher Mensch.</i> Roman. München. Auch tschechische Ausgabe.</li>
<li>1940: <i>Jetzt ist es anders.</i> Erzählungen. Leipzig</li>
<li>1940: <i>Die zwei Kater und andere Tiergeschichten.</i> Leipzig</li>
<li>1940: <i>Der Eroberer <a href="Francisco_de_Xavier_y_Jassu" class="mw-redirect" title="Francisco de Xavier y Jassu">Franz Xaver</a>.</i> Bildnis des Heiligen. Freiburg</li>
<li>1940: <i>Die Reise zur Mutter.</i> Roman. Bonn</li>
<li>1940: <i>Die neue Heimat.</i> Erzählung. Bochum</li>
<li>1940: <i>Sebastian an der Straße.</i> Jugendbuch. Recklinghausen</li>
<li>1946: <i>Christkönigspiel.</i> Bekenntnisspiel. Wien</li>
<li>1947: <i>Ich suche die Freude.</i> Roman. Salzburg/Luzern</li>
<li>1948: <i>Gedichte.</i> Salzburg</li>
<li>1948: <i>Der Namenlose.</i> <a href="Mysterienspiel" title="Mysterienspiel">Mysterienspiel</a>. Linz</li>
<li>1948: <i>Das kleine <a href="Passionsspiel" title="Passionsspiel">Passionsspiel</a>.</i> Wien</li>
<li>1948: <i>Feuer am Himmel.</i> Ein Spiel für Advent und Weihnacht. München</li>
<li>1950: <i>Sebastian an der Straße.</i> Recklinghausen (Nachdruck)</li>
<li>1951: <i><a href="Vinzenz_von_Paul" title="Vinzenz von Paul">Vinzenz von Paul</a>.</i> Ein festliches Spiel. Freiburg im Breisgau</li>
<li>1951: <i>Haus in Gottes Hand.</i> Roman. Wien</li>
<li>1952: <i>Der Ungeliebte.</i> Roman. Wien</li>
<li>1954: <i>Ein Mädchen.</i> Roman. Wien</li>
<li>1955: <i>Bleiben Sie bei uns <a href="Jean-Marie_Vianney" title="Jean-Marie Vianney">Vianney</a>.</i> Schauspiel. Salzburg</li>
<li>1957: <i><a href="Savonarola" class="mw-disambig" title="Savonarola">Savonarola</a>.</i> Schauspiel. Salzburg</li>
<li>1963: <i>Das sind die Gedichte.</i> Salzburg</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Nachwirkung">Nachwirkung</h2></div>
<p>Georg Rendl ist nach seinem Tod 1972 vorerst in Vergessenheit geraten.
</p><p>Die Salzburger Arbeiterkammer vergab in den 1980er Jahren den <a href="Georg-Rendl-Literaturpreis" title="Georg-Rendl-Literaturpreis">Georg-Rendl-Literaturpreis</a> für Literatur aus der <a href="Arbeitswelt" class="mw-redirect" title="Arbeitswelt">Arbeitswelt</a>.
</p><p>Zum 100. Geburtstag haben die im Jahr 2000 gegründete Georg-Rendl-Gesellschaft und die Gemeinden Sankt Georgen und Bürmoos in mehreren Veranstaltungen an Georg Rendl erinnert. Unter anderem führte das Theater Holzhausen die <i>Glasbläser von Bürmoos</i> auf. Das um 2010 dreimalig durchgeführte und von <a href="Andreas_Maislinger" title="Andreas Maislinger">Andreas Maislinger</a> organisierte Georg-Rendl-Symposion in Bürmoos beschäftigte sich u. a. mit dem Thema „Dorf-Schriftsteller“.
</p><p>Das <i>Georg-Rendl-Haus</i> in St. Georgen befindet sich im Ortsteil Au und kann besichtigt werden, das <i>Rendl-Haus</i> in Bürmoos wurde aufgrund seiner Baufälligkeit und anderweitiger Bauvorhaben im September 2008 abgerissen.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Ausstellungen">Ausstellungen</h3></div>
<p>Anlässlich des 50. Todestags von Rendl gibt es 2022 in den Heimatmuseen der Gemeinden Bürmoos und Sankt Georgen Sonderausstellungen.
</p>
<ul><li>Im <i>Torf-Glas-Ziegel-Museum</i> in Bürmoos widmet man sich Rendl in der Ausstellung <i>Georg Rendl und Bürmoos</i> besonders als Imker, da er hier seine Imkerei betrieb.<sup id="cite_ref-4" class="reference"><a href="#cite_note-4"><span class="cite-bracket">[</span>4<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></li>
<li>Im <i>Sigl-Haus</i> in Sankt Georgen wird die Ausstellung <i>Lebensorte</i> gezeigt.<sup id="cite_ref-5" class="reference"><a href="#cite_note-5"><span class="cite-bracket">[</span>5<span class="cite-bracket">]</span></a></sup><sup id="cite_ref-6" class="reference"><a href="#cite_note-6"><span class="cite-bracket">[</span>6<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Ehrungen">Ehrungen</h3></div>
<ul><li>Titel <i><a href="Professor#Professor_h._c." title="Professor">Professor</a></i> (1951)</li>
<li>Ehrenbürgerschaft der Gemeinde Sankt Georgen bei Salzburg (1951)</li>
<li>Straßennamen
<ul><li><i>Georg-Rendl-Straße</i>, Salzburg-<a href="Gneis_(Salzburg)" title="Gneis (Salzburg)">Gneis</a> (1973)</li>
<li><i>Georg-Rendl-Straße</i>, Zell am See</li>
<li><i>Georg-Rendl-Weg</i>, Bürmoos</li>
<li><i>Georg-Rendl-Weg</i>, Sankt Georgen bei Salzburg</li></ul></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Literatur">Literatur</h2></div>
<ul><li><i>Georg Rendl (1903–1972) Dichter und Maler. Zum 100. Geburtstag.</i> Katalog zur Sonderausstellung im Salzburger Museum Carolino Augusteum 31. Jänner bis 15. Juni 2003, herausgegeben vom Salzburger <a href="Museum_Carolino_Augusteum" class="mw-redirect" title="Museum Carolino Augusteum">Museum Carolino Augusteum</a> und der Georg-Rendl-Gesellschaft, Salzburg 2003.</li>
<li>Arnold Nauwerck: <i>Georg Rendl. Sein Leben in Zeugnissen und Dokumenten.</i> Salzburger Museum Carolinum Augusteum, Salzburg 2006, ISBN 3-900088-17-9.</li>
<li>Harald Gschwandtner: Ein böses Buch. Georg Rendls Teufels-Roman „Satan auf Erden“. In: SALZ. Zeitschrift für Literatur 50 (2024), H. 198, S. 69–71.</li>
<li><a href="Karl_Heinz_Ritschel" title="Karl Heinz Ritschel">Karl Heinz Ritschel</a>: „Ich bin ein reicher Bettler“. In: ders.: <i>Von Salzburg und Salzburgern</i>, Verlag Alfred Winter, Salzburg 1984, ISBN 3-85380-045-9, S. 119–125.</li>
<li>Wolfgang Straub: Der Ständestaat im Bienenstock. Georg Rendls „Bienenroman“. In: Tropen des Staates. Literatur, Film, Staatstheorie 1918–1938. Hg. v. Stefan Krammer u. a., Steiner Verlag, Stuttgart 2012, ISBN 978-3-515-10170-7, S. 51–64.</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Weblinks">Weblinks</h2></div>
<div class="sisterproject" style="margin:0.1em 0 0 0;"><div class="noresize noviewer" style="display:inline-block; line-height:10px; min-width:1.6em; text-align:center;" aria-hidden="true" role="presentation"><span class="mw-default-size" typeof="mw:File"><span title="Commons"></span></span></div><b><span class=""><a class="external text" href="https://commons.wikimedia.org/wiki/Category:Georg_Rendl?uselang=de"><span lang="en">Commons</span>: Georg Rendl</a></span></b> – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien</div>
<ul><li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://portal.dnb.de/opac.htm?method=simpleSearch&query=116438169">Literatur von und über Georg Rendl</a> im Katalog der <a href="Deutsche_Nationalbibliothek" title="Deutsche Nationalbibliothek">Deutschen Nationalbibliothek</a></li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.literaturnetz.at/salzburg/prosa_60/Rendl_Georg_896.html">Georg Rendl</a> im Salzburger Literaturnetz</li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.geschichte-buermoos.info/buermoos/rendl.html">Georg Rendl</a> auf der Website des Vereins Geschichte Bürmoos</li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.salzburgmuseum.at/archiv/sonderausstellungen/rendl.html">Georg Rendl</a> auf der Website des Salzburger <a href="Museum_Carolino_Augusteum" class="mw-redirect" title="Museum Carolino Augusteum">Museum Carolino Augusteum</a> (Bilder, Lebenslauf)</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Einzelnachweise">Einzelnachweise</h2></div>
<ol class="references">
<li id="cite_note-1"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-1">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://data.matricula-online.eu/de/oesterreich/salzburg/zell-am-see-st-hippolyt/TFBXII/?pg=302"><i>Taufbuch - TFBXII | Zell am See - St. Hippolyt | Salzburg: Rk. Erzdiözese Salzburg | Österreich | Matricula Online.</i></a><span class="Abrufdatum"> Abgerufen am 27. November 2020</span>.</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3AGeorg+Rendl&rft.title=Taufbuch+-+TFBXII+%7C+Zell+am+See+-+St.+Hippolyt+%7C+Salzburg%3A+Rk.+Erzdi%C3%B6zese+Salzburg+%7C+%C3%96sterreich+%7C+Matricula+Online&rft.description=Taufbuch+-+TFBXII+%7C+Zell+am+See+-+St.+Hippolyt+%7C+Salzburg%3A+Rk.+Erzdi%C3%B6zese+Salzburg+%7C+%C3%96sterreich+%7C+Matricula+Online&rft.identifier=https%3A%2F%2Fdata.matricula-online.eu%2Fde%2Foesterreich%2Fsalzburg%2Fzell-am-see-st-hippolyt%2FTFBXII%2F%3Fpg%3D302"> </span></span>
</li>
<li id="cite_note-ritschel-2"><span class="mw-cite-backlink">↑ <sup><a href="#cite_ref-ritschel_2-0">a</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-ritschel_2-1">b</a></sup></span> <span class="reference-text">Karl Heinz Ritschel: <i>Georg Rendl. Ein Salzburger Dichter ist wiedererstanden.</i> In: <i>Salzburger Nachrichten</i>, 30. September 1995.</span>
</li>
<li id="cite_note-ritschzit-3"><span class="mw-cite-backlink">↑ <sup><a href="#cite_ref-ritschzit_3-0">a</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-ritschzit_3-1">b</a></sup></span> <span class="reference-text">Zit. n. Karl Heinz Ritschel: <i>Georg Rendl. Ein Salzburger Dichter ist wiedererstanden.</i> In: <i>Salzburger Nachrichten</i>, 30. September 1995.</span>
</li>
<li id="cite_note-4"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-4">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite"><i><i>Georg Rendl und Bürmoos</i>.</i> Ehemals im <style data-mw-deduplicate="TemplateStyles:r250917974">
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